cdmin
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| no, i made this content. www.funnyjunk.com/Full+picture+of+admin+leaked+into+the+in/funny-pictures/5039757/ whats wrong with you? | ||
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whenuleastxpect (02/18/2015) [-] Well, there's no real reason to know him. I mean, he's like... 2014? account. And his profile pic is adblock plus. Even I've been here longer. Even if this account was created in 2013, I was a member even before that no, i made this content. www.funnyjunk.com/Full+picture+of+admin+leaked+into+the+in/funny-pictures/5039757/ whats wrong with you? | ||
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whenuleastxpect (02/18/2015) [-] Well, there's no real reason to know him. I mean, he's like... 2014? account. And his profile pic is adblock plus. Even I've been here longer. Even if this account was created in 2013, I was a member even before that no, i made this content. www.funnyjunk.com/Full+picture+of+admin+leaked+into+the+in/funny-pictures/5039757/ whats wrong with you? | ||
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whenuleastxpect (02/18/2015) [-] Well, there's no real reason to know him. I mean, he's like... 2014? account. And his profile pic is adblock plus. Even I've been here longer. Even if this account was created in 2013, I was a member even before that no, i made this content. www.funnyjunk.com/Full+picture+of+admin+leaked+into+the+in/funny-pictures/5039757/ whats wrong with you? | ||
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whenuleastxpect (02/18/2015) [-] Well, there's no real reason to know him. I mean, he's like... 2014? account. And his profile pic is adblock plus. Even I've been here longer. Even if this account was created in 2013, I was a member even before that no, i made this content. www.funnyjunk.com/Full+picture+of+admin+leaked+into+the+in/funny-pictures/5039757/ whats wrong with you? I'm into the hourglass shape, love them curves. but I still find chubsters attractive :p | ||
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143 comments displayed.
tesarrior mad as hell. claiming content from other people as oc and raging like a nerd on the internet when the person shows up who made that content. then logging into other accounts to give red thumbs trying to find a way to make his arguments wich got shattered to **** a meaning. failing hard, he is right now #1 fail on fj.
#62
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cdmin (01/05/2015) [-]
******** mad as hell. thumbing down comments like there is no tomorrow. rejected even by the gays, now he sees his big chance of revenge to hate on the internet. LOL
#60
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cdmin (01/04/2015) [-]
astraea mad as hell. not getting pussy. fat ******* getting all the girls but he has to stay in the basement and gets mad on the internet. good thing there is funnyjunk.
sideism Ich hatte ein Talent für Sätze, Reime, ungewöhnliche Wendungen. Wie die meisten Kinder liebte ich es, den Tonfall von Menschen aus meiner Umgebung nachzuahmen; aus dem Stegreif entwickelte ich kleine und große Dramen, die sich in meiner Phantasie ins Unendliche verlängerten. Ich merkte erst spät in meinem Leben, daß ich mir diese inneren Gespräche zu eigen gemacht hatte, um einen nicht vorhandenen Dialog mit meinen Eltern zu ersetzen. Ich war einsam, ich schuf mir heimliche Freunde. Und nicht selten schienen diese mir interessanter als die wirklichen Kinder, vor denen man nie sicher war. Schließlich konnte ein Mädchen, mit dem ich soeben noch friedlich gespielt hatte, mich mit eigentümlich wissendem Lächeln ansehen: Da kann man nichts machen, mein Vater ist Bankier, und deiner ist Wirt. Später waren es die Eltern dieser Kinder, die ich bediente, die mich nach etwas fragten, und die meinen Antwortsatz abschnitten, um einen anderen Gast zu begrüßen oder weil ihnen die Unterhaltung zu lang wurde. Ich stand da, sah meine Worte die Richtung verlieren und verstummte.
Aber all das war nichts, nichts im Verhältnis zu der Unmöglichkeit, mich meinen Eltern mitzuteilen.
Vertraute ich mich an - und mit der kindlichen Unbeugsamkeit, die Hoffnung nicht aufgeben zu können, versuchte ich es wider besseres Wissen immer wieder -, mußte ich unzählige Male erleben, daß meine Sprache nichts bewirkte. Meine Mutter versank in Gedanken, denen zu folgen ich nicht in der Lage war, sie verschwand, wie ich heute ahne, wie es mir selbst manchmal geht, in der Konzentration auf ihre Arbeit, den nächsten Handgriff, den morgigen Einkaufszettel, und nicht selten in einer Verteidigungsrede, die mit einem "ich konnte mir mein Leben nicht aussuchen" eingeleitet und beendet wurde. Vor lauter Un-Dingen in diesen unausgesprochenen, vermuteten Sätzen verlor ich den Faden, vergaß ich bis heute, welche kleine kindliche Freude, welchen kleinen kindlichen Kummer ich ihr wohl hatte sagen wollen.
War es so? Bin ich gerecht? Ich weiß es nicht.
Ich habe mir so früh angewöhnt, alles als relativ zu erachten, daß mir eine nachträgliche Gewichtung, oder gar die Erkenntnis, was wahr, was gesteigert , abhanden gekommen ist. Die Dichtung sagt in jedem Fall eine Wahrheit, nicht wahr, und für ein kleines Mädchen ist jede Verunsicherung groß. Einmal, als ich krank war und meine Kinder auf meinem Bett herumturnten, sagte mein Mann: Kommt, Mama mag uns jetzt nicht mehr, laßt uns mal in die Küche gehen. In der Küche hörte ich meinen Ältesten fragen: Warum mag Mama uns nicht mehr haben? Und obwohl Leo seine ungeschickte Formulierung umzudeuten suchte, wiederholte Jakob: Warum hast du gesagt, daß Mama uns nicht mehr haben mag? Nur meine Schwäche hinderte mich daran, zu ihm zu laufen, ihn in den Arm zu nehmen und ihn meiner zwar unvollkommenen, doch durch nichts zu verlierenden Liebe zu versichern.
In das Fell eines anderen zu schlüpfen bedeutet, die eigene Haut kennenzulernen. Seit ich begonnen habe, mich mit Dietrich Eckart zu beschäftigen, habe ich dieses Gefühl, und auch jetzt, da ich beginne, meinen Weg zu ihm in Worte zu fassen, laufen diese in meine eigene Vergangenheit zurück, sie laufen ohne meinen Willen in längst vergessene Regionen meiner Erinnerung, sie recken die Hälse nach vergangenen Tagen, sie schlendern zum gestrigen Tag, und sie lehnen sich lächelnd zurück, wenn ich ihnen erlaube, die gerade verlassenen Stunden abzutasten. Es ist wie ein Zwang, vielleicht auch ein Mangel an Konzentration, weil der Kopf zu voll ist - zu voll von mir selbst. Ich betrachte die wenigen Fotografien, die ich von Eckart und seiner Familie habe, ich blättere in den Seiten der wenigen Bücher, die andere über ihn geschrieben haben, und ich sehe: Er ist für mich zum Katalysator geworden. Und die Zeit, die ich mit ihm verbringe, zum geheimen Versteck für das Nachdenken über mich selbst. Und umgekehrt? Denke ich nicht an das Kind, das ich war, um ihn zu verstehen? Denke ich nicht an die Konflikte mit meinen Kindern, wenn ich versuche, mir den kleinen Eckart
Aber all das war nichts, nichts im Verhältnis zu der Unmöglichkeit, mich meinen Eltern mitzuteilen.
Vertraute ich mich an - und mit der kindlichen Unbeugsamkeit, die Hoffnung nicht aufgeben zu können, versuchte ich es wider besseres Wissen immer wieder -, mußte ich unzählige Male erleben, daß meine Sprache nichts bewirkte. Meine Mutter versank in Gedanken, denen zu folgen ich nicht in der Lage war, sie verschwand, wie ich heute ahne, wie es mir selbst manchmal geht, in der Konzentration auf ihre Arbeit, den nächsten Handgriff, den morgigen Einkaufszettel, und nicht selten in einer Verteidigungsrede, die mit einem "ich konnte mir mein Leben nicht aussuchen" eingeleitet und beendet wurde. Vor lauter Un-Dingen in diesen unausgesprochenen, vermuteten Sätzen verlor ich den Faden, vergaß ich bis heute, welche kleine kindliche Freude, welchen kleinen kindlichen Kummer ich ihr wohl hatte sagen wollen.
War es so? Bin ich gerecht? Ich weiß es nicht.
Ich habe mir so früh angewöhnt, alles als relativ zu erachten, daß mir eine nachträgliche Gewichtung, oder gar die Erkenntnis, was wahr, was gesteigert , abhanden gekommen ist. Die Dichtung sagt in jedem Fall eine Wahrheit, nicht wahr, und für ein kleines Mädchen ist jede Verunsicherung groß. Einmal, als ich krank war und meine Kinder auf meinem Bett herumturnten, sagte mein Mann: Kommt, Mama mag uns jetzt nicht mehr, laßt uns mal in die Küche gehen. In der Küche hörte ich meinen Ältesten fragen: Warum mag Mama uns nicht mehr haben? Und obwohl Leo seine ungeschickte Formulierung umzudeuten suchte, wiederholte Jakob: Warum hast du gesagt, daß Mama uns nicht mehr haben mag? Nur meine Schwäche hinderte mich daran, zu ihm zu laufen, ihn in den Arm zu nehmen und ihn meiner zwar unvollkommenen, doch durch nichts zu verlierenden Liebe zu versichern.
In das Fell eines anderen zu schlüpfen bedeutet, die eigene Haut kennenzulernen. Seit ich begonnen habe, mich mit Dietrich Eckart zu beschäftigen, habe ich dieses Gefühl, und auch jetzt, da ich beginne, meinen Weg zu ihm in Worte zu fassen, laufen diese in meine eigene Vergangenheit zurück, sie laufen ohne meinen Willen in längst vergessene Regionen meiner Erinnerung, sie recken die Hälse nach vergangenen Tagen, sie schlendern zum gestrigen Tag, und sie lehnen sich lächelnd zurück, wenn ich ihnen erlaube, die gerade verlassenen Stunden abzutasten. Es ist wie ein Zwang, vielleicht auch ein Mangel an Konzentration, weil der Kopf zu voll ist - zu voll von mir selbst. Ich betrachte die wenigen Fotografien, die ich von Eckart und seiner Familie habe, ich blättere in den Seiten der wenigen Bücher, die andere über ihn geschrieben haben, und ich sehe: Er ist für mich zum Katalysator geworden. Und die Zeit, die ich mit ihm verbringe, zum geheimen Versteck für das Nachdenken über mich selbst. Und umgekehrt? Denke ich nicht an das Kind, das ich war, um ihn zu verstehen? Denke ich nicht an die Konflikte mit meinen Kindern, wenn ich versuche, mir den kleinen Eckart
#42 to #41
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somefatguyone (11/11/2014) [-]
You don't have to have been in the army to know what PTSD is or to have empathy for our soldiers.
#44 to #43
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somefatguyone (11/11/2014) [-]
Says the one who tried to make their username look as close to "admin" as possible
